UUU: Unter Umständen unbeantwortbar

Schüler*innen-zentrierte Forschung 

Kooperationspartner: Kurt-Tucholsky-Oberschule Berlin Pankow, Brücke-Museum Berlin

Dauer: 1 Schulhalbjahr, 2018-19


Was hat die Künstlergruppe Brücke mit der Gegenwart zu tun? Was haben deren Werke mit dem Alltag Jugendlicher zu tun? Gibt es soziale, politische Analogien zur Gegenwart? Wie können sich Jugendliche mit ihren Fragen, Ideen und Sichtweisen in das Museum einmischen? Im Rahmen des Projektes wurde Forschung betrieben: Eigene Fragen wurden entwickelt und zum Ausgangspunkt für die Suche nach Methoden und Strategien einer möglichen Beantwortung gemacht. Es wurden Interviews mit Besucher*innen und Mitarbeiter*innen des Museums über ihren Umgang mit und ihre Bewertung von Kunst geführt.  Die Schüler*innen arbeiteten künstlerisch-praktisch in diversen Medien und setzten ihre individuellen Interessen ins Verhältnis zum Museum. Dabei wurden sie von Expert*innen – wie zum Beispiel einem Filmemacher, einer Fotografin und einer Grafik-Designerin – beraten und unterstützt.
Entstanden sind u.a.: ein Vermittlungs-Kartenset für Jugendliche, eine Heckel-Fälschung, ein Soundtrack zur Sammlung, ein Wegbeschreibungs-Video, Demo-Schilder, ein Plan zur Umgestaltung des Gartens,  Video-Interviews mit Besucher*innen und Mitarbeiter*innen. 


Konzept und Durchführung: Markus Strieder und Karen Winzer mit
Kooperationspartner: Brücke-Museum (Daniela Bystron)


Ronny plant den Garten neu. 

Mila demonstriert im Brücke Museum gegen den Klimawandel.

Ein Holzschnitt wird gefälscht.